HP bringt sein erstes Tablet mit dem hauseigenen WebOS auf den Markt.
HP hätte den leichten Weg gehen können. Und sich, wie die meisten PC-Hersteller, die sich derzeit in den Tablet-Markt wagen, einfach bei Googles Android-Betriebssystem bedienen können. Aber stattdessen wagt sich das Unternehmen auf den viel längeren Weg. Man hat andere Firmen (Palm) aufgekauft, um ein eigenes System zu schaffen, mit eigener Hard- und Software.
Angetrieben wird das HP TouchPad von einem Dual-Core-Prozessor vom Typ APQ8060 von Qualcomm mit einer Taktfrequenz von 1,2 GHz. Ihm steht 1 GByte Arbeitsspeicher zur Verfügung.
Der Festplattenspeicher beträgt, je nach Modell, 16 oder 32 GByte.
Beim Betriebssystem wird das HP WebOS 3.0 installiert. Das Betriebssystem WebOS 3.0 funktioniert einwandfrei auf dem Gerät und lässt sich intuitiv und einfach bedienen.
Das HP TouchPad ist einen guten Zentimeter dick und eingepackt in glänzendes Plastik. Die Verarbeitung ist gut gelungen und robust.
Die Virtuelle-Tastatur macht einen guten Eindruck. Sie lässt sich leicht und intuitiv bedienen. Vorbildlich ist die Zahlenreihe direkt in der Haupttastatur, die ein Umschalten zur Nummerneingabe unnötig macht.
Ausgestattet ist das HP Tablet mit:
- 1 Ladegerät/Micro-USB-Anschluss
- 1 Anschluss für Stereo-Headset/Kopfhörer/Mikrofon (3,5 mm)
- Interne Stereolautsprecher, Beats Audio
- Webcam mit 1,3 Megapixel auf der Vorderseite
- Bluetooth Wireless-Technologie 2.1 + EDR mit A2DP Stereo-Bluetooth-Unterstützung
- Wi-Fi 802.11b/g/n mit WPA, WPA2, WEP, 802.1X Authentifizierung
Das 9,7 Zoll (24,6cm) XGA Multitouch-Display hat eine Auflösung von 1024×768 Pixel.
Im Vergleich zum iPad 2 ist das Touchpad dank des Zweikernprozessors genauso üppig ausgestattet und zieht damit auch mit aktuellen Android-Tablets gleich. WebOS 3.0 hingegen ist weiterhin ein überdurchschnittliches Betriebssystem auch für Tablets.
Weitere Informationen findet man direkt bei HP:









































