Acer Extensa 7630EZ-422G25N 17 Zoll Notebook Linux
Für Freunde des Linux Betriebssystem bringt Acer das Extensa 7630EZ auf den Markt.
Auf der 250 GB HDD Festplatte ist Linups Linux vorinstalliert, welches aber ohne Probleme mit jeder anderen Linux -Variante getauscht werden kann.
Für die Leistung sorgt ein Intel Pentium T4200 Prozessor mit 2.0 GHz (800MHz Front Side Bus, 1MB 2nd Level Cache) dazu kommen 2 GB RAM Arbeitsspeicher.
Beim Grafikchip ist ein Intel GMA 4500 MHD verbaut.
Anschlusstechnisch findet man 4x USB, VGA, Line-In, Line-Out und LAN.
Die Verarbeitung ist gut gelungen , auch die Tastatur bietet einen guten Schreibkomfort. Die Tasten haben einen tollen Anschlag und dazu kommt noch der zusätzliche Ziffernblock.
Das 17 Zoll WXGA+ Display mit einer Auflösung von 1440 x 900 Pixel ist entspiegelt und macht auch Outdoor Spass.
Die Akkulaufzeit geht mit dem 6-Zellen-Akku bis zu 3 Stunden.
Wer Freude an Linux hat oder dieses Betriebssystem ausprobieren möchte, ist mit dem Acer Extensa 7630EZ sehr gut bedient. Intressant ist sicher auch das Ubuntu-Linux welches im Internet auch runtergeladen werden kann (eine intressante Seite ist: wiki.ubuntuusers.de)
Dieses Ubuntu-Linux kann aber auch als DVD bestellt werden: Infos dazu findet man hier: Ubuntu/Kubuntu-Linux
Der Dell All-in-One PC bringt Ordnung auf den Schreibtisch und das zu einem guten Preis.
Das 18,5-Zoll-Display des Dell Studio One 19 ist wahlweise mit der Multi-Touch-Bildschirmfunktion lieferbar.
Bei der Leistung stehen 2 Prozessoren zur Auswahl: IntelCore2 Duo E5200 (2,50 GHz, 800 MHz, 1 MB Cache) oderIntel Core2 Duo E7500 (2,93 GHz, 1.066 MHz, 3 MB Cache). Der Arbeitsspeicher geht von 2 GB Dual-Channel DDR2 SDRAM mit 800 MHz – 2 DIMMs bis 4 GB je nach Wunsch.
Auf der 250 GB/360 GB/500 GB oder 640 GB Festplatte ist Windows Vista Home Premium vorinstalliert. (Berechtigt zum Upgrade auf Windows 7)
Zwei Grafikkarten stehen zur Auswahl, die NVIDIA GeForce 9200 und die NVIDIA GeForce 9400.
Bei den Anschlüssen wartet Dell auf mit: 6 USB 2.0, Kopfhörer-/Line-Out-Anschluss, Mikrofon-/Line-In-Anschluss, 7-in-1-Kartenlesegerät und RJ45 10/100-Netzwerkanschluss. Je nach Konfiguration ist auch eine 1,3 Megapixel Webcam eingebaut.
Dell bringt mit dem Precision M4400 ein leistungsstarkes Business Notebook auf den Markt.
Dieses Notebook ist nach Kundenwunsch konfigurierbar. Bei dem Prozessor stehen verschiedene Varianten zur Auswahl. Angefangen beim Intel Core 2 Duo P 8700 (2.53GHz, 3MB L2 Cache, 1066MHz). Intel Core 2 Duo P8800 (2.66GHz, 3MB L2 Cache, 1066MHz FSB), Intel Core 2 Duo T9600 (2.8GHz, 6MB L2 Cache, 1066MHz), Intel Core 2 Extrem X9100 (3,06 GHZ, 6MB L2 Cache 1066MHz) oder dem Intel 2 Extrem Quad Core XQ 9300 (2,53GHz, 12 MB L2 Cache 1066 MHz).
Arbeitsspeicher sind 4 GB 800MHz DDR2 verbaut, diese sind aufrüstbar bis 8 GB.
Bei der Festplattengrösse kann gewählt werden, von 80 GB bis zu 500 GB HDD oder bis zu 256 GB Solide State Festplatten. Ausgeliefert wir das Dell Notebook mit Microsoft Windows Vista Business .
Die Grafikkarte kommt von NVIDIA in Form der FX770M oder Wahlweise mit der FX 1700M.
Bei der Verarbeitung kann man nur sagen, das M4400 Notebook hat eine hervorragende Gehäusestabilität. Die Tastatur ist sehr gut gelungen, die Tasten weisen eine positive Grösse auf , eine Einladung für Vielschreiber.
Anschlüsse findet man folgende: 4 USB (davon ein eSata), 1 PC-Card, 1 Express Card 54mm, 1 Firewire, 1 VGA, 1 DisplayPort, Kopfhörer, Mikrofon, Card Reader: 5in1 und 1 Docking Station Anschluss (ist mit Docking Stationen und Peripheriegeräten der Latidude-Familie kompatibel)
Dell bietet 4 verschiedene 15,4 Zoll Displayvarianten an, in der Einstiegsvariante ist ein WXGA Panel mit einer Auflösung von 1280×800 Pixel und matter AntiGlare Beschichtung verbaut. Die nächste Auflösungsstufe belegt ein 1440×900 Pixel auflösendes WXGA LED Panel.
Für eigentliche Zielgruppe des Precision M4400, also Photo, CAD und 3DVisualisierungsprofis werden aber dennoch nur die beiden Top-Varianten der verfügbaren Displays in Frage kommen. Das -WUXGA TrueLife RGB LED-Display (Auflösung 1.920 x 1.200) oder das -WUXGA AG Tageslicht-Display (Auflösung 1.920 x 1.200).
Die Akkulaufzeit mit dem 6-Zellen-Akku beläuft sich auf bis zu 5 Stunden, mit dem Gewicht von 2,7 Kg ist auch die Mobiltät gesichert.
Das Dell Precision M4400 ist ein Top Business Notebook, welches aber mit seiner Leistung auch mal zum Spielen einlädt.
Konfigurieren kann man das Gerät direkt im Dell-Shop, wo auch alle Informationen abrufbar sind: Dell Precision M4400 Notebook
Acer bringt mit dem Aspire 3935-744G25MN ein 13,3 Zoll Subnotebook auf den Markt, welches Dank seines Formats an jedem kleinen Ort Platz findet. Mit einer Dicke von gerade mal 1 Zoll (25,4mm) und dem Gewicht von 1,9 Kg ist es ein idealer mobiler Begleiter.
Angetrieben wir das Aspiren von einem Intel Core 2 Duo Prozessor P7450 (3 MB L2 Cache, 2.00 GHz, 1066 MHz FSB) dazu kommen 4 GB DDR-3 Arbeitsspeicher.
Bei der Grafik verwendet Acer den bekannten Intel Graphics Media Accelerator X4500MHD.
Auf der 250 GB HDD Festplatte ist Vista Home Premium vorinstalliert. Informationen zum Upgrade auf Windows 7 findet man hier
Die gebürstete Aluminium Fläche lässt das Gerät sehr edel aussehen, dabei ist es noch sehr stabil gebaut und lässt keine Kritik zu. Acer bietet eine Floating Tastatur, mit dem Freiraum zwischen den Tasten bekommt man den Eindruck, als ob die einzelnen Tasten “schweben” würden. Der etwas grosse Hub bei einzelnen Tasten ist gewöhnungsbedürftig.
Anschlüsse findet man: 3 USB, VGA, 1x Lautsprecher/Kopfhörer/Line-out (True 5.1), 1x Mikrofon-in, 5-in-1 Card-Reader (MMC, SD, MS, MS Pro, xD) und eine Acer Crystal Eye Webcam. Wireless WiFi Link 5100 (802.11a/b/g/Draft-N) und Bluetooth 2.0 + EDR sind auch mit an Bord.
Das 13.3 Zoll WXGA Acer CineCrystal High-Brightness mit LED-Backlight (200-nit) TFT Display, mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixel, hat Breitbild-Format 16:9.
Mit einer Akkulaufzeit von 4 Stunden und dem kleinen Gewicht (1,9Kg), dazu die flache Bauweise, ist das Acer Aspire für den mobilen Einsatz gewappnet.
Hewlett Packard bringt das 18 Zoll Notebook im Titanlook auf den Markt. Dieses leistungsstarke Notebook ermöglicht ein einzigartiges digitales Entertainment.
Ausgestattet ist das HDX X18-1310eg mit einem Intel Core 2 Quad Prozessor Q9000 2,0 GHz (6 MB Level-2-Cache) Prozessor und 4 GB DDR3 Arbeitsspeicher.
Für die Grafik zuständig ist die NVIDIA GeForce GT130M (bis zu 2815 MB Grafikspeicher insgesamt, 1 GB dediziert).
Das HP HDX wird mit einem Blu-Ray ROM mit SuperMulti DVD±R/RW Double Layer ausgeliefert.
Eingebaut Sind 2 Festplatten mit je 320 GB, vorinstalliert ist Windows Vista Home Premium (64-bit). Informationen zum Upgrade auf Windows 7 findet man hier
Die Verarbeitung verdient das Urteil “Gut” die Oberfläche ist ideal gegen Einflüsse von Außen geschützt. Im Tastaturbereich setzt HP auf ein vollwertiges Keyboard mit numerischem Tastenfeld. Das über der Tastatur liegende Media-Panel bietet dem Nutzer eine Soft-Touch Oberfläche für die Mediensteuerung. Gleichzeitig können WLAN- und Laufwerksoptionen darüber bedient werden.
Anschlusstechnisch startet HP mit dem HDX durch: 4 USB 2.0-Anschlüsse (1x eSata) VGA, HDMI, Firewire, RJ45 Ethernet-Anschluss, 2 Kopfhörerausgänge, 1 Mikrofoneingang, Infrarotschnittstelle für Fernbedienung, Anschluss für Dockingkabel, ExpressCard/54-Steckplatz (unterstützt auch ExpressCard/34) und ein integriertes 5-in-1-Lesegerät für digitale Speichermedien (Secure Digital Card, MultiMedia Card, Memory Stick, Memory Stick Pro oder xD Picture Card).
Zu erwähnen ist auch noch die Webcam mit integriertem Digitalmikrofon. VGA Low-Light.
Das 18,4 Zoll High-Definition HP Ultra BrightView Infinity-Display (16:9 Format), mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixel, harmoniert zusammen mit dem Blue Ray Laufwerk sehr gut in der Full-HD Auflösung.
Die Akkulaufzeit beträgt gute 3 Stunden was zu einer guten Mobilität führt, wenn da nicht das Gewicht von 4 Kg mit geschleppt werden müsste.
Mit dem HP HDX X 18 steht dem Kinoabend zu Hause nichts mehr im Weg.
Das Einsteiger-Notebook Sony Vaio NS38 sorgt mit seinem flachen Chassis für ein stilvolles Aussehen.
Dank des mittelgroßen 15,4-Zoll-Bildschirms im Breitbildformat kommen Sie mit dem VAIO NS in den vollen Genuss von multimedialem Entertainment, ohne Kompromisse bei der Mobilität eingehen zu müssen.
Angetrieben wird das Sony Notebook von einem Intel Pentium Dual Core T4200 (2,0 GHz und 800 MHz FSB) Prozessor, dazu 4GB DDR2-800-SDRAM Arbeitsspeicher.
Auf der 320 GB HDD Festplatte ist Windows Vista Home Premium vorinstalliert. Informationen zum Upgrade auf Windows 7 findet man hier
Die Grafiklösung übernimmt die ATI Mobility Radeon HD 3430 mit 256 MB Videospeicher.
Eine sehr gute und dazu noch elegante Verarbeitung ist man sich bei Sony gewohnt. Die Tastatur ist gut gelungen und macht auch Vielschreibern grossen Spass.
Bei den Anschlüssen findet man: 4 USB Anschlüsse, Firewire, ExpressCard34, 2 Card Reader (eine für konventionelle SD-Karten, wie sie in fast allen Digitalkameras verwendet werden. Der Zweite Reader nennt sich MagicGate und nimmt die Sony Speicherkarten MS und MS Pro auf), WLAN, VGA und eine Digitalkamera Motion Eye (1,3 Megapixel).
Das 15.4Zoll WXGA Glare-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixel macht auch Outdoor eine gute Falle.
Das Gewicht von 2.9 Kg ist für den mobilen Einsatzt sehr gut , leider ist die Akkulaufzeit nur etwas mehr als 2 Stunden.
Ein solide gebautes Notebook mit guter Leistung , so stellt sich das Sony Vaio als Einsteiger-Notebook vor.
Mit dem Dell Mini 10 setzt der Hersteller seine erfolgreiche Netbook-Reihe mit verschiedenen Design fort.
Wie bei Dell üblich kann man sich sein Gerät selber zusammenstellen. Mögliche Prozessoren sind: Intel Atom N 270 (1,60 GHz, 533 MHz, 512 KB Cache) beim Dell Inspiron Mini 10v und die beiden Intel Atom NZ 520 (1,33 GHz, 533 MHz) und der Intel Atom Z 530 (1,6GHz, 533 MHz). Dazu kommt 1 GB DDR2 SDRAM Arbeitsspeicher.
Auf der 160 GB Festplatte ist Windows XP Home vorinstalliert. Eine Variante ist mit dem Betriebssystem Linux Ubuntu und einer Solid-State Festplatte 8GB oder 16 GB erhältlich.
Für die Grafik ist der integrierte Intel Graphic Media Accelerator 950 zuständig.
Die Verarbeitung ist sehr gut und mit der Design Auswahl kann man seinem Netbook ein persönliches Aussehen geben. Die Tastatur ist ein Genuss für Vielschreiber.
Die weitere Ausstattung besteht aus: 3 USB Anschlüssen, VGA, 3-in-1-Kartenlesegerät (SD/MMC/MS), Audiobuchsen (1 Leitungsausgang, 1 Mikrofoneingang) und ein HDMI Anschluss.
Zu erwähnen ist auch noch die 1.3 Megapixel Webcam.
Beim Display hat man die Wahl zwischen 10,1-Zoll Breitbild-WSVGA-Display (1024×600) oder dem HD 16:9 Screen (1366×768).
Die Akkulaufzeit ist sehr gut bemessen, mit 7 Stunden und einem Gewicht von 1,5 Kg ist die Mobilität gegeben.
Das Dell Inspiron Mini 10 kann individuell konfiguriert werden.
Medion geht mit dem Akoya E 1311 einen neuen Weg, es setzt dabei nicht mehr auf den Intel Atom Prozessor, sondern auf AMD Technologie.
Verbaut ist ein AMD Sempron ULV 210U 1,5 GHz zusammen mit der ATI Radeon X1250-Grafik, mit HDMI kann es sich von den anderen Netbooks abheben. Damit die beiden auch schön harmonieren, sitzen selbige natürlich auf einem ATI RS690M Chipsatz. Dazu kommen 1 GB RAM Arbeitsspeicher.
Wer schon immer mal auf einem Netbook Videos rendern oder MP3s enkodieren wollte, der ist mit dem Medion E1311 gut beraten
Auf der 160 GB HDD Festplatte ist Windows XP Home vorinstalliert.
Die Verarbeitung ist recht gut gelungen, wobei die Tastatur etwas weniger weich sein könnte. Bei Vielschreibern ist dieses gewöhnungsbedürftig.
Bei der weiteren Ausstattung findet man: USB Anschlüsse, VGA, WLAN Draft-N, HDMI, einen Express Card 34 Slot und auch eine Webcam.
Der E1311 eignet sich vorzüglich zum Anschließen an einen Full-HD Fernseher (per HDMI), wobei die Filme von der Festplatte des Minis abgespielt werden. Aber auch auf dem Netbook selber macht es Spass einen HD Film abzuspielen. Mit dem 11,6 Zoll TFT Widescreen 16:9 (1366×768 Pixel) Display und der HD-fähigen Grafik (Radeon Mobility X 1250) ist das Heimkino immer dabei.
Bei der Mobilität müssen leider Abstriche gemacht werden, die Akkulaufzeit liegt nur bei maximal 3 Stunden.
Wer auf Leistung und Multimedia steht, ist mit dem Medion Akoya E 1311 sehr gut bedient.
Acer bringt mit dem Aspire Revo R 3600 sein erstes Nettop auf den Markt. Nettops sind Computer in kompakter Bauweise und eignen sich ideal für das Surfen im Internet, das Bearbeiten von E-Mails, die Textverarbeitung oder die Wiedergabe von Videos und Bildern.
Das Acer Nettop ist mit den Abmessungen von 18×18x3 cm etwas grösser als der Mac Mini von Apple aber das Innenleben ist ein ganz anderes.
Beim Prozessor wird ein Intel Atom N 230 1.6 GHz verwendet, dazu kommen 2 GB RAM Arbeitsspeicher.
Auf der 160 GB HDD Festplatte ist Windows Vista Home Premium vorinstalliert. Informationen zum Upgrade auf Windows 7 findet man hier
Der Acer AspireRevo ist der erste Small Form Factor-PC mit der neuen NVidia ION-Plattform. Die mit einer NVidia ION-Grafikkarte und dem Intel Atom N 230 bestehende Plattform, macht dieses Gerät zu einem äußerst sparsamen Multimedia-Talent. Die neue NVidia ION-GPU bringt im Vergleich zu herkömmlichen Grafikkarten zehnmal mehr Leistung für eine fesselnde Multimedia-Unterhaltung in High Definition.
Kann man Gerüchten glauben plant Acer den Einbau des stärkeren Intel Atom N 330 Dual Core Prozessor.
Einen intressanten Artikel zu der NVidia ION-Grafikkarte findet man hier
Die Verarbeitung ist sehr gut, das Gehäuse ist stabil gebaut. Dank seines innovativen Designs und der äußerst kompakten Bauweise mit einem Volumen von gerade einmal einem Liter ist der Acer AspireRevo ausgesprochen praktisch und flexibel einsetzbar. Beigelegt ist die standardisierte VESA-Halterung für die Befestigung des Revo an der Rückseite eines Monitors.
Zu der weiteren Austattung zählen 6 USB Anschlüsse (2 auf der Vordeseite und 4 auf der Rückseite), eSata, HDMI, VGA, 1x Mikrofon, 1x Kopfhörer, Multi-in-1 Cardreader (SD, MMC, MS, MS Pro, xD) und WLan.
Um bei aller Unterhaltung die Arbeit nicht zu vernachlässigen, lässt sich der Acer AspireRevo sowohl im Büro für alle anfallenden Aufgaben als auch im Wohnzimmer nutzen. Dabei ermöglicht insbesondere die ION-Plattform von NVIDIA eine optimale und ruckelfreie Darstellung von Windows Vista inklusive aller Zusatzfunktionen.
Acer bringt mit dem Aspire revo Nettop eine gelungene Variante auf den Markt.
Das neue Betriebssystem Mac OS X Snow Leopard von Apple ist bereit zur Auslieferung. Am 28. August soll es losgehen, Sie können jetzt schon bestellen.
Mac OS X ist bekannt für seine Einfachheit, Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit. Das Ziel von Snow Leopard ist ein großartiges System noch besser zu machen.
Die Systemanforderungen sind: Mac mit Intel Prozessor (leider wird der PPC nicht mehr unterstützt), 1 GB Arbeitsspeicher, 5 GB verfügbarer Festplattenspeicher, DVD- Laufwerk zur Installation.
Neue Kerntechnologien in Snow Leopard nutzen das Leistungspotenzial der hoch entwickelten modernen Hardware optimal und machen Mac OS X bereit für künftige Innovationen. Alle zentralen Systemprogramme sind jetzt 64-Bit-fähig und können den gesamten Arbeitsspeicher des Mac nutzen. Fast alle Systemprogramme, einschließlich Finder, Mail, Safari, iCal und iChat, haben jetzt 64-Bit-Code. So kann nicht nur der gesamte Arbeitsspeicher im Mac bestmöglich genutzt, sondern auch die Gesamtleistung verbessert werden.
Grand Central Dispach ist eine revolutionäre neue Methode, in der Software die Vorteile und das Potenzial von Multicore-Prozessoren nutzen kann.
Open CL ist die neue Technologie, mit der die Leistung der Grafikprozessoren zur Steigerung der Programmleistung genutzt wird.
Der Media-Player Quick Time X der nächsten Generation. Basierend auf neuen Kerntechnologien bringt er moderne Medien- und Internetstandards weiter nach vorn.
Weiter Informationen zu dieser neuen Technik findet man hier
Wenn die Bildschirmsperre aktiviert ist, wacht der Mac mit Snow Leopard jetzt noch schneller auf. Das Ausschalten geht um bis zu 75 % schneller und auch das Verbinden mit drahtlosen Netzwerken ist jetzt um bis zu 55 % schneller.
Mit den vielen Verbesserungen wird das neue Betriebssystem Mac OS X Snow Leopard noch schneller, übersichlicher und auch einfacher.